Stellen Sie sich vor, die Präsidentin der Vereinigten Staaten ist Afro–Amerikanerin und keine/keiner wundert sich. Wenn es so weit ist, werde ich richtig feiern!

Angebote für Frauen, die ihre Präsenz stärken wollen.
Angebote für Frauen und Männer, die ein symmetrisches Miteinander entwickeln und leben wollen.
 
Ins rechte Licht, nicht unter den Scheffel!
Adäquate Selbstdarstellung in Wort, Stimme und Auftreten.
Seminare und Einzelcoaching für Frauen
 
Üben Sie sich in der Kunst Raum, Zeit und Aufmerksamkeit für sich zu beanspruchen! Machen Sie Ihre Leistungen und Kompetenzen mit noch größerer Selbstverständlichkeit sichtbar! Wie sprechen Sie über Menschen, von denen Sie beeindruckt sind? Sprechen Sie über sich selbst ebenso engagiert? Klar, Leistungen sprechen für sich. Aber wie sprechen wir über unsere Leistungen und Fähigkeiten?
 

Geschlechtersymmetrie im Alltag
Seminare und Beratung für Frauen und Männer
 
Wie werde ich die Patiarchats– Brille los? Wie kann ich meinen Sinn für symmetrisches Miteinander von Frauen und Männern im Alltag schärfen? Und welche Strategien sind nützlich um Ausgleich zu schaffen, wo Ungleichgewicht auffällt?:
  
Wenn wir Chancengleichheit für Frauen wünschen, gestalten wir doch auch den Alltag bewusster: Nehmen Sie noch öfter Bezug auf Frauen, zitieren Sie Frauen, spielen Sie Frauen in Gesprächsrunden den Ball zu! Nehmen Sie Bezug auf das was eine Frau gesagt hat. Finden Sie Pionierinnen und Expertinnen in ihrem Fachbereich und sprechen/schreiben Sie von ihnen.
 
Gleich gestellt – Aufstellungsarbeit für Frauen und Männer, die den gemeinsamen Alltag in Beruf und/oder Privatleben konstruktiv gestalten wollen.
 
Im Seminar „Gleich gestellt: systemische Prinzipien und Systemische Strukturaufstellungen® zum heilsamen Wandel im Arbeitskontext.“, geht es um das Kennenlernen systemischer Prinzipien in ihrer Anwendung auf Gleichbehandlungsfragen und die Aufstellungsarbeit zum Generieren von Ideen, wie wir Gleichstellung und noch besser auf den Weg bringen.
 
Für Frauengruppen bietet AS dieses Seminar alleine an. Für Gruppen mit Frauen und Männern bietet sie das Seminar mit ihrem Kollegen Harald Heinrich an. Als Trainerin und Trainer bilden Alexandra Schwendenwein und Harald Heinrich auch auf der Metaebene ein Modell symmetrischer Kommunikation.
 
Wer will schon die Königin übersehen?
 
Der englischen Ethnologe R.S. Rattray hat jahrelang bei den Asante in Ghana – zu seiner Zeit um 1920 „Goldküste“ genannt – geforscht. Der politische und soziale Einfluss der Königinmutter war ihm lange Zeit entgangen, er hat ihn übersehen. Überrascht schreibt er dann:

„Ich habe die alten Männer und Frauen gefragt, warum ich all das nicht wüsste – ich hatte nämlich sehr viele Jahre in Ashanti verbracht. Die Antwort ist immer die gleiche: `Der weiße Mann hat uns das nie gefragt; Sie haben es nur mit den Männern zu tun und erkennen nur die Männer an; wir nahmen an, dass der Europäer die Frauen für bedeutungslos hält.“
 
zitiert nach: Adam Jones: Schwarze Frauen, weiße Beobachter, Die Frauen der Goldküste in den Augen der europäischen Männer 1600–1900, S 157. In: Der europäische Beobachter außereuropäischer Kulturen, Hg.: König/Reinhard/Wendt

Wie wir aufwachsen, was wir sehen und erleben prägt unsere Sicht auf die Welt. Mit Achtsamkeit gelingt es nach und nach die eigene Wahrnehmung von einengenden Mustern zu befreien und unser Sprechen und Handeln neu auszurichten.